Solarzellen im Weltall

Wie The Guardian heute berichtet, plant der führende amerikanische Energieversorger Pacific Gas and Electric Company (PG&E) zusammen mit dem Innovationsunternehmen Solaren Corp in den nächsten sieben Jahren die Ausbringung von Solarfarmen in den Weltraum. Ein Kabel für die Stromübertragung wird es nicht geben, die Energie soll in Radiowellen umgewandelt und nach Fresno in Kalifornien geschickt werden. Die futuristischen Idee, die bereits von Nasa, Pentagon und vielen Wissenschaftlern seit den 60er Jahren verfolgt wurde, könnte nun Wirklichkeit werden.

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Zusätzliche Abgabe für Einwegflaschen gefordert

Wie bereits 2008, startet die „Allianz für Mehrweg“ aus Wirtschafts- und Umweltvertretern auch dieses Jahr wieder ihre Kampagne für eine eindeutige Kennzeichnung von Einweg- und Mehrweg und eine zusätzliche Abgabe zum Einwegpfand.

„Mehrweg ist Umweltschutz“, so lautet der Titel der diesjährigen Pro-Mehrweg Kampagne. Würden die rund 21 Milliarden Liter alkoholfreie Getränke, die in Deutschland jährlich konsumiert werden, ausschließlich in Mehrweg abgefüllt, könnten jährlich 1,25 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, so Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe e.V.
Um es bildlich zu sagen – das entspräche dem jährlichen CO2-Ausstoß von rund 575.000 Mittelklasseautos, bei 15.000km pro Jahr.

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Nicht überall wo Ökostrom draufsteht ist auch wirklich Ökostrom drin!

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, werden nach einem Urteil von Greenpeace zahlreiche Kunden von Ökostromanbietern getäuscht – und zwar mit Hilfe der Undurchsichtigkeit ihrer Tarife. Ökostrom, wer denkt da nicht an Strom aus Wind, Wasser, Sonnenenergie? Auch laut Wikipedia ist Ökostrom „elektrische Energie, die auf ökologisch vertretbare Weise aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird. Dies geschieht in Abgrenzung insbesondere zu Kernkraft, Kohle und Erdöl, aber auch zu Mammutprojekten im Bereich der Wasserkraft wie dem Drei-Schluchten-Staudamm in China.“

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Genmais verboten!

Wie heute bekanntgegeben wurde, hat sich Bundesagrarministerin Ilse Aigner nun endlich dazu entschieden das Aussähen des Genmais MON810 der Firma Monsanto, zu verbieten. „Die Verdachtsmomente, dass der Genmais Natur und Tierwelt schädige, seien so zahlreich, dass ein Verbot zwingend gewesen sei„. Dieser Beschluss ist ein gutes Ergebnis der seit Jahren andauernden öffentlichen Proteste und Beschwerden von Betroffenen und Kritikern. Aigners Entscheidung macht Hoffnung, dass Politik doch nicht nur von Lobbyisten entschieden wird.

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Mit dem Klimawandel ins Jahr 2055: Beispiel Berlin

Zuerst bittere, nahezu sibirische Winterkälte, jetzt der nahende Super-Sommer 2009. Doch wie wird die Zukunft aussehen, wenn die Extreme auf Grund des Klimawandels noch extremer werden sollten? Hierzu gibt es eine Studie des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, kurz PIK, die kürzlich in Berlin vorgestellt wurde. Laut der Studie, wie neues-deutschland.de berichtet, soll die durchschnittliche Temperatur in Berlin um 2,5 °C steigen. Tropische Sommer, Dürren und Dauerhitzen sind also nicht mehr auszuschließen.


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Öko-Test erneut in der Kritik

In den letzten Jahren wurde ÖkoTest mehrfach durch fehlerhafte Tests und Verzerrungen in der Presse auffällig. Nun titelt die Zeitschrift natur+kosmos in der aktuellen Ausgabe: „Öko-Test mangelhaft?“ – oder wie öko ist ÖkoTest?

Die meisten Verbraucher sehen ÖkoTest als einen Ableger der Stiftung Warentest, ähneln sich Name und Logo doch so sehr. Doch im Gegensatz zur öffentlich finanzierten Stiftung Warentest, handelt es sich bei ÖkoTest um ein Privatunternehmen, das im Jahr 2007 alleine aus Anzeigeneinnahmen 2,5 Millionen Euro erwirtschaftete.

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Fliegt die Schwalbe hoch…

„Fliegt die Schwalbe hoch, wird das Wetter schöner noch, fliegt die Schwalbe nieder, kommt grobes Wetter wieder.“

Wer kennt sie nicht diese einfachen und doch irgendwie logischen Bauernregeln. Eigentlich ganz klar – bei gutem Wetter steigt die warme Luft in höhere Gefilde und mit ihr auch die Insekten, von welchen sich die Schwalben ernähren. Schwalben sollen also gutes oder schlechtes Wetter anzeigen oder sogar vorhersagen. Nun haben sich Wissenschaftler dieser Wetterregel angenommen, das Ergebnis: sie stimmt nicht.

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