Deutsche Bank geht unethisch mit unserer Welt um

Wie wohl schon alle mitbekommen haben, steckt Deutschland in einer Banken- und Finanzkrise. Doch wie konnte mitten in dieser schweren Zeit ausgerechnet eine Bank, nämlich die Deutsche Bank, Gewinne im Milliardenbereich erzielen? Laut der TAZ investierte die Bank in Unternehmen im Ausland. Und das zum großen Nachteil unserer Umwelt, wie Nichtregierungsorganisationen betonen. Doch was wird der Bank vorgeworfen?

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Gentechnik-Streit in der Politik neu entfacht

Nicht nur die Verbraucher beschäftigt das Thema Gentechnik sehr. Seit Agrarministerin Ilse Aigner den Anbau des Genmais‘ MON 810 des US-Konzerns Monsanto verboten hat, wird auch bei der Bundesregierung dieses Thema wieder heiß diskutiert. Deshalb trafen sich nun Aigner und Forschungsministerin Annette Schavan mit über 20 Verbänden um über genau dieses Thema zu reden. Während sich die beiden Politikerinnen darüber einig waren, dass auf diesem Gebiet unbedingt die Forschung voran gebracht werden sollte, konnten sie jedoch in Richtung kommerzielle Verwendung von Gentechnik keine klare Richtung finden. Aigner hob allerdings hervor, dass Gewinn und Markt zu jeder Zeit dem Schutz von Mensch und Umwelt Vorrang zu gewähren habe. Auch die Wissenschaft sollte sich ihrer Meinung nach eher hinten anstellen. Schwavan hingegen forderte eine stärkere Positionierung der nationalen Forschung im internationalen Ranking. Kritiker haben auf diesem Gebiet oft auf die Worte „Der Mensch darf nicht alles, was er kann!“ zurück gegriffen. Schavan versuchte zu rechtfertigen, dass die Forderungen der Forschung genauso berücksichtigt werden sollten, wie die Bedenken der Kritiker. Also ein nicht enden wollender Meinungs- und Interessenkonflikt.

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Kohlenstoffdioxid-Grenzwerte der EU?

Genau das fordert laut FOCUS die EU, unterstrichen von dem in wenigen Tagen erscheinenden Vorschlag für eine Begrenzung des CO2-Ausstoßes. Dieser Grenzwert soll sich jedoch am PKW orientieren. Und genau hier wird es ein Problem für große Transporter geben. Die Grenzwerte für Fahrzeuge mit einem Ladevolumen von 3 – 17 m³ werden bis 2012 bei 175 g(CO2)/km, bis 2015 bei 160 g(CO2)/km festgemacht. Doch ein durchschnittlicher großer Transporter wie zum Beispiel ein VW Crafter (17 m³) gibt im Betrieb zur Zeit ca. 278 g(CO2)/km, über 100 g mehr als der Grenzwert vorgibt. Der 3 m³-große VW-Caddy kann mit 164 g(CO2)/km den Grenzwert gerade so einhalten. Als negative Konsequenz daraus befürchten Experten, dass die kleinen Transporter die großen verdrängen könnten. Denn das hat widerum gravierende Folgen für die Umwelt: für die gleiche Menge Ladung, die mit einem großen Transporter transportiert werden könnte, werden alternativ ca. 4 kleine Transporter benötigt. Somit steigt also der CO2-Gesamtausstoß deutlich.

Panikmache der Atomlobby

Die Atomerzeuger sehen sich in der Bredouille – während in Russland öffentlichkeitswirksam die „Miss Nuklear“ gesucht wird, bangt die deutsche Atomlobby um ihre Milliarden Existenz. Um den Bürgern und Politikern vor den Wahlen nochmal klar zu machen, dass es ohne Atomstrom nicht ginge, setzen Atomlobby und Energieerzeuger abermals auf Panikmache – die Abschaltung von AKWs bedrohe die deutsche Existenz: fürchtet euch vor der Stromlücke!

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