Umweltkatastrophe vor Amerika – die Ölpest!

Schon lange wollte ich einen Bericht über die Bohrinsel vor der süd-östlichen Küste Amerikas schreiben. Zuerst fehlte mir die Zeit, dann die Nerven. Ich könnte mich schon wieder aufregen. Inzwischen wird wohl jeder umwelt-interessierte Mensch wissen, was geschehen ist. Schließlich war eine unbegrenzte Anzahl Fernsehkameras live dabei, als die Ölschicht die Küste der USA erreichte… Ich werde also nur so viel sagen: Wie dumm muss man eigentlich sein? Wieviel Lobbyismus kann man betreiben, auf Kosten der Natur? Und das Leid haben nun die vielen Lebewesen und Pflanzen des Meeres. Einfach traurig!

6 Gedanken zu „Umweltkatastrophe vor Amerika – die Ölpest!“

  1. Ich kann garnicht mehr hinschauen, wenn sie die Bilder im Fernsehen zeigen. Die ölverschmierten Vögel und die toten Wasserschildkröten, es trifft immer die, die nichts dafür können und die man davor so gut wie garnicht schützen kann. Und immer dauert es ewig lange bis endlich etwas unternommen wird, das Ausmaß der Katastrophe einzudämmen.

  2. das stimmt! ich habe heute einen Bericht gesehen. Die USA versuchen das Leck mit einer Stahlkuppel zu schließen – womit „wenigstens“ (laut Aussage) 85% weniger Öl ins Meer fließen würde… Na, mal sehen!

  3. Ja, ich werde auch tagtäglich immer mehr sauer auf BP. Das Öl läuft jetzt schon fast ein Monat aus und es ist noch immer nichts passiert! Das kann es doch nicht sein, dass nie, ich meine nie jemand daran gedacht haben könnte, dass so ein Unglück passieren könnte? Das ist wohl eine der schlechtesten Ausreden die ich mir vorstellen kann. Es ist einfach eine Unverantwortlichkeit hoch 12!

  4. Ich finde, dass die Verantwortlichen vor Ort sein müssten und das Öl binden und wegtransportieren sollten. Schließlich haben wir es ihnen zu verdanken, dass diese Katastrophe passiert ist.

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